Greif-Newsletter vom 23.05.2017
Teil 1: Brauchst du noch Motivation? Hier kommt sie!
Schlüsselwörter: Motivation, Leistungsverbesserung, Holger, Olga, Leistungsernährung, Trainingseinheiten, Tempodauerläufe, Wettkampftempo, Halbmarathon-Training, Umfangstraining

Hallo und guten Tag [Mailanrede2]!

Hast du auch schon einmal darüber nachgedacht, dir selbst die Harke zu zeigen? Eine Einheit, die dir kurzfristig hilft, dein Umfeld mit einer sprunghaften Leistungsverbesserung zu überraschen?

Du kannst natürlich deinen lieben Holger zeigen und innerhalb von sechs Wochen vorführen, dass er nicht immer der Führende sein kann. Das wäre doch ein Spaß? Vor Jahren habe ich schon einmal so etwas von Holger-Vernaschungseinheit geschrieben.

Zu dem Holger sind dazu noch einige Worte zu schreiben: Ich habe in der Vergangenheit schon mehrfach gehört, dass man mich und meinen Schreibstil nicht mag. Der Grund war immer der „arme Holger“.

Dieser Holger ist eine fiktive Figur. Die meisten von uns tragen ihn mehr oder wenig in Herz und Hirn versteckt. Manche sind aber auch offen bekennend den Holger als starken Motivator zu sehen. "Er ist für dich der, der dich beharrlich überholt. Und du wünschst, ihn einmal im Rennen kurz vor dem Ziel einzuholen."

Nun haben einige Außenstehende Probleme - speziell Frauen - die den Peter Greif überhaupt nicht mögen, weil dieser seinen Holger immer so fertig macht, bis er "weint".

Ein offenes Wort von einer Dame: "So was macht man nicht!" Im Übrigen heißt Holger, in der weiblichen Form Olga :-) .

Klartext: Ich hatte innerhalb meiner Laufkarriere jede Menge "Holgers". Mit denen bin ich meist heute noch befreundet und wir lachen uns kaputt über die damaligen Zeiten. Aber ein paar haben mich wohl niemals gemocht.

Aber sie haben mich doch nach vorne getrieben und ich gebe zu: Wenn ich im Endkampf so einen Spezialholger erspähte, dann legte ich noch eine Schippe Kohle auf. Es war die Motivation noch halbtot in das Ziel zu kommen.

Bei Motivation Nr.2 willst du dich ständig besser ernähren. Wenn du aber eben meintest, durch besseres Essen und Trinken schneller laufen zu können, dann liegst du falsch. Nahrungsmittel haben nur einen marginalen Einfluss auf deine Leistung. Leider!

Meine Aussage wird dich überraschen, aber ist dennoch richtig. Trotzdem glauben 99 % der deutschen Läufer, dass sie sich Ausdauer und Schnelligkeit anfressen könnten, sonst wäre das Thema Ernährung nicht die Nummer eins in allen Lauftreffs.

Aber du kannst drei Bereiche deines Trainings ändern und schon eines davon kann dich auf einen neuen Zeitenthron hieven.

Entweder, du erhöhst dein Trainingstempo, -umfang, -rhythmus und/oder die Anzahl der Trainingseinheiten/Woche. Aber es gibt noch ein paar ganz intelligente Tricks, die ich dir später verraten werde.

Du wirst jetzt denken und welche Maßnahme davon ist die beste? Ich will dich nicht lange auf die Folter spannen: Es ist die Anzahl der Trainingseinheiten. Du bist sicher überrascht und hast höchstwahrscheinlich an etwas anderes gedacht? Vielleicht den Umfang?

Ja, mit einer Umfangserhöhung kann man erhebliche Zuwächse erzielen. Aber: International oder auf dem kleinsten Dorf weiß man aber heute, dass die ständige Ausweitung des Umfangs in eine Sackgasse führt.

Noch vor gut zehn Jahren meinte man, es wäre möglich mit Wochenkilometern bis über 300 die Medaillen vom Himmel holen. Aber die Praxis hat gezeigt, dass dieses Verfahren seine Tücken hat.

Der menschliche Körper ist nicht für solch hohe Umfänge gebaut und die schwächste Stelle im Organismus bricht dann irgendwann. Speziell wird von den Japanern berichtet, dass sie bis an die 500 km - nicht Monat - in der Woche gegangen sind.

Aber es gibt japanische Weltmeister, Olympiasieger und eine Weltrekordlerin im Marathon. Diese sind wie die Raketen aufgestiegen und wie die Sternschnuppen verglüht. Oder erinnerst du dich noch Naoko an Takahashi, die Olympiasiegerin von 2000 und Gewinnerin des Berlin Marathons in Weltrekordzeit?

Aber darüber wollen wir nicht diskutieren, wir bleiben am Boden und beschäftigen uns damit, wie wir uns im regionalen bis nationalen Niveau verbessern können und wollen.

Im Bereich der Umfangserhöhung haben wir schon zwei Möglichkeiten. Einmal, indem du jeden Tag ein paar Kilometer mehr läufst oder einen Tag mehr trainierst. Letztere Maßnahme führt schnell und zu erheblichen Leistungssteigerungen und überfordert in der Regel niemand.

Wenn du zum Beispiel viermal in der Woche trainierst und die oft gewählte Variante wählst: Tempo-Regeneration-Tempo-lange Einheit, dann kannst du ohne Probleme noch eine weitere extensive Einheit hinzunehmen. Diese wird dich erheblich nach vorne bringen, aber es gibt eine Variante, die deutlich mehr Erfolg verspricht.

Bei dieser musst du die Anzahl der gelaufenen Kilometer im Wettkampftempo erhöhen. Es hat sich international gezeigt, dass dies das eigentliche Wundermittel für einen Leistungsfortschritt ist. Wie gehst du mit so einer Empfehlung nun praktisch um?

Nehmen wir einmal an, du möchtest die 1:30 h Halbmarathon knacken. Dann empfehle ich dir nachfolgendes Verfahren für eine Zeit von 1:28 h, das wäre ein km-Schnitt von 4:10 min. Dieser ist nun dein Trainingsziel für kommende Tempodauerläufe.

Gehen wir davon aus, dass du bereits 10 km in diesem Tempo trainieren kannst und du hast noch sechs Wochen bis zum Halbmarathon. Dann wendest du das unten aufgezeigte Verfahren an:

Noch
6 Wochen: 11 km im Halbmarathon-Renntempo
5 Wochen: 12 km im Halbmarathon-Renntempo
4 Wochen: 13 km im Halbmarathon-Renntempo
3 Wochen: 14 km im Halbmarathon-Renntempo
2 Wochen: 15 km im Halbmarathon-Renntempo
1 Woche: 16 km im Halbmarathon-Renntempo
und am Wochenende der Wettkampf

Am 30.06.2017 kannst du Teil 2 hier lesen.



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Frey Nutrition FIBER BAR

Test Peter Greif, 12.02.2016: So ungefähr einmal im Monat "flattert" uns ein neuer Riegel auf den Schreibtisch, mit der Bitte, diesen zu probieren und natürlich auch zu verkaufen. Eigentlich schmecken alle gut, es kommt dabei nur auf den persönlichen Geschmack an.

Nur sind einige dabei, die stopfen, man hat ein pappiges Bauchgefühl. Bei richtigem Hunger sind sie zu ertragen, aber wenn man schon etwas gegessen hat, dann mag ich diese Riegel nicht mehr. Aber jetzt bekamen wir eine Probe von Frey Nutrition mit dem Namen FIBER BAR.

Viele Ballaststoffe und Proteine, kaum Zucker und Fett. Das alles wurde noch übertroffen von den Aromen und dem angenehmen Mundgefühl. Ich gebe den Hersteller Recht: Das ist der beste Riegel durch Zutaten und Geschmack.



Frey Nutrition Fiber Bar:

Der FIBER BAR ist das wohl Beste, was es aktuell im Riegelsegment gibt. Ein hoher Ballaststoffgehalt, viel Eiweiß, ein sehr geringer Fettanteil, weniger als 1 g Zucker pro Riegel und vor allem ein unvergleichlich leckerer Geschmack gehören zu seinen unschlagbaren Eigenschaften. Darüber hinaus enthält er natürliche Steviasüße, denn es geht um deine Gesundheit. Teste den FIBER BAR, du wirst begeistert sein! VERSPROCHEN!

Die Revolution hat begonnen: FIBER BAR
Du denkst: Das gibt es nicht? Doch: Wir haben ihn! Einzigartig in der Qualität, mit phänomenalen Nährwerten und dennoch lecker sowie cremig im Geschmack. Der FIBER BAR ist eine regelrechte Revolution unter den Proteinriegeln, denn der unglaublich hohe Ballaststoffgehalt schlägt alles Bisherige. Willst du ein Teil der Revolution sein? Dann sei dabei: Hol dir den neuen FIBER BAR und genieße ihn wie eine Süßigkeit, bei reichlich Protein, nur 2,5 g Fett und weniger als 1 g Zucker pro Riegel.

Der wahrscheinlich ballaststoffreichste Proteinriegel der Welt!
Durch seinen hohen Ballaststoffanteil von über 30 g pro 100 g ist der FIBER BAR nicht nur einer der gesündesten Proteinriegel der Welt, sondern auch der wahrscheinlich ballaststoffreichste. Der FIBER BAR ist sowohl in Aufbau- als auch in Diätphasen optimal geeignet und immer dann, wenn du Lust auf eine leckere Süßigkeit hast; dies bei überragenden Nährwerten und ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Beste Nährwerte, weil es um dich geht!
Gesundheit sollte stets deine erste Priorität sein! Genau das haben wir uns zum Ziel gesetzt und nur die hochwertigsten Nährwerte für den FIBER BAR ausgesucht. So setzen wir Stevia als natürliches Süßungsmittel ein, denn deine Gesundheit steht an erster Stelle. Teste den neuen FIBER BAR, wir versprechen dir, du wirst begeistert sein!

Verkehrsbezeichnung:
Ballaststoffreicher Proteinriegel mit Süßungsmittel. Hinweis: Empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise verwenden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Zutaten:
Die Zutaten für die einzelnen Geschmacksrichtungen entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung in unserem Onlineshop.

Frey Nutrition Fiber Bar

Einzelne Geschmacksrichtungen:
Apple Pie, Cinnamon-Roll, Nut Nougat Cream, Cookies & Cream, Double Chocolate Brownie, Mixed Berry Dream

Menge: 1x Einzelriegel, 60g
Preis: € 2,50 (4,17 € pro 100 g)

Menge: 12er Karton, 12 Riegel a 60g
Preis: € 27,90 (3,88 € pro 100 g)

Bestell-Nr.: FI
Lieferzeit: 1-3 Werktage
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Alle 6 Geschmacksrichtungen gemischt
(Apple Pie, Cinnamon-Roll, Nut Nougat Cream, Cookies & Cream, Double Chocolate Brownie, Mixed Berry Dream)

Menge: 6x Riegel a 60g gemischt
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Preis: € 27,90 (3,88 € pro 100 g)

Bestell-Nr.: FIGE1
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Best Body Nutrition
L-Glutamin

Best Body Nutrition L-Glutamin:

Mit dem L-Glutamin Pulver bietet Best Body Nutrition ein hochwertiges Glutaminpulver, welches mit dem Mineralstoff Zink optimiert wurde. L-Glutamin ist eine wichtige Aminosäure zum Transport von Stickstoff im Körper.

Zink: ein essentieller Mineralstoff, welcher zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt, für die Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel wichtig ist und auch zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt. Auch die normale Funktion des Eiweißstoffwechsels ist von Zink abhängig. Aufgrund der Geschmacksneutralität und dem Verzicht von Farb- und Zusatzstoffen eignet sich das Pulver ideal zum Mischen mit anderen Produkten wie Eiweißshakes oder Gainer.

Zutaten: L-Glutamin (99,9%), Zinkcitrat

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Greif-Trainingsurlaube 2017
Die Sport-, Glück- und Gesundheitskolumne von Dr. Ulrich Strunz

Wem kann man glauben?

Ein Kind glaubt (fast) jedem. Kindliches Urvertrauen. Das sich gar bald verflüchtigt. Dieser Glaubens-Frage sind Sie täglich ausgesetzt. Und wenn es um Ihre Gesundheit, wenn es um Ihr Lebensglück geht, wird die Frage besonders kritisch.

Welchem Arzt kann man glauben? Genau wie Sie weiß ich das dann, wenn ich einem Arzt in die Augen gesehen habe. Man erkennt so etwas instinktiv.

Eine weitere Entscheidungshilfe wäre die Authentizität. Tut der all das selbst, was er verkündet? Zwar nicht unbedingt Bedingung, aber oft hilfreich.

Schlag ich soeben ein Arzt-Buch auf. Stehe natürlich vor der gleichen Frage. Glaube ich das, was da darin steht? Nun…

Da finde ich hinter dem Vorwort einen kurzen Abschnitt mit dem Titel „Desiderata“. Als ich den gelesen hatte, wusste ich: Diesem Arzt vertraue ich.

In abgekürzter Form:

„Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran, welcher Friede in der Stille sein mag. Soweit wie möglich, versuche mit allen Mensch auszukommen, ohne Dich zu unterwerfen. Sprich Deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Dummen und Unwissenden, auch sie haben ihre Gefühle.

Vermeide laute aggressive Menschen, sie sind eine Plage für die Seele.

Wenn Du Dich mit anderen vergleichst, dann magst Du eitel oder bitter werden, denn es gibt immer größere oder geringere Menschen als Dich.

Freue Dich über Deine Erfolge und Pläne. Nimm Deine Arbeit ernst, aber bleibe bescheiden, es ist ein wirklicher Besitz in den wechselnden Geschicken des Lebens…

Nähre die Stärke der Seele, um in plötzlichem Unglück nicht schutzlos zu sein. Aber beunruhige Dich nicht mit Grübeleien. Abgesehen von einer gesunden Disziplin, sei milde mit Dir selbst. Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und die Sterne. Du hast ein Recht, hier zu sein. Und ob es Dir klar ist oder nicht, kein Zweifel, das Universum entfaltet sich, wie es soll…

Mit all ihrem Schein, der Plackerei und den zerbrochenen Träumen, ist es doch eine schöne Welt. Sei achtsam und versuche, glücklich zu sein.

Gefunden in der St. Pauls-Kirche, Baltimore 1692“

Ein böser, ein hektischer, ein von Gier getriebener Mensch liest und bedenkt nicht solche Wahrheiten. Gefunden habe ich diese „Desiderata“ bei Harald Krebs: „Vitamin-C-Hochdosistherapie“

Weshalb Eiweiß?

Hatte ich Ihnen schon 2006 erklärt. Aus gegebenem Anlass heute erneut:

Wenn Sie sich über Autos unterhalten, wenn Sie schwärmen vom Ferrari , vom Jaguar, vom Turbo-Porsche..... unterhalten Sie sich dann über das Benzin? Über den Treibstoff, den Sie einfüllen? Reden Sie da wirklich ständig vom Tanken?

Oder sprechen Sie da doch sehr viel eher über PS, über die 12-Zylinder, über die Turbo-Aufladung, über die elegante, knackige Form?

Ah, ja. Warum sprechen Sie dann ständig über Kohlenhydrate? Warum unterhalten sich Marathonläufer über die Nudeln? Warum ist ein zentrales Thema jeder sportlichen Diskussion der banale Treibstoff, das Benzin?

Ist Ihnen noch nie aufgefallen, dass der Golf das gleiche Benzin tankt wie der Ferrari? Der Ferrari aber deutlich schneller, kraftvoller, begehrenswerter ist? Das liegt doch nicht am Treibstoff!

Warum unterhalten Sie sich über Kohlenhydrate? Auch der dicke Fernsehgucker tankt genau wie der Hochleistungssportler die gleichen Kohlenhydrate. Das ist doch kein Thema. Das ist doch eine Selbstverständlichkeit. Das hat doch nichts, buchstäblich gar nichts mit der Leistung, mit der Beschleunigung, mit der Körperform (schwabbelig weich oder knackig) zu tun.

All das, wovon Sie beim Auto so schwärmen, was einen Modellathleten vom übergewichtigen Couch-Potatoe unterscheidet, das ist doch nicht das Benzin, die Kohlenhydrate, das ist doch die Struktur, das Eiweiß. Haben Sie darüber noch nie nachgedacht?

Ob Sie ein 4-Zylinder oder ein 12-Zylinder sind.... das entscheidet Ihre Körperstruktur, aufgebaut auf Eiweiß. Das entscheidet die Anzahl der Mitochondrien in der Muskelzelle, aufgebaut aus Eiweiß.

Wenn Sie also vom gewöhnlichen 4-Zylinder zum 12-Zylinder werden wollen: das Geheimnis heißt Eiweiß. Daraus bestehen Ihre Zylinder nämlich.

Es gibt nichts langweiligeres, als sich über den Treibstoff, die Benzinfüllung zu unterhalten. Was ist das für eine Thema....

Und wenn es Ihnen auf dieser Welt nicht um Leistungsfähigkeit, nicht um Ausdauer, auch nicht um Ihre Glückshormone gehen sollte – dann geht es Ihnen mit Sicherheit um Ihr Immunsystem. Um Ihr Schutzsystem. Um Ihre Abwehrkräfte gegen all die Bakterien, Viren, ja Krebszellen, die Sie täglich überfallen. Ob Sie gegen diese Feinde verlieren oder gewinnen: das entscheidet die Schlagkraft Ihres Immunsystemes. Und woraus besteht das Immunsystem? Aus Eiweiß. Und zwar nur aus Eiweiß. Absolut nur. Im Schnitt 1,5 Kilogramm.

Wenn Sie also ein schlagkräftiges Immunsystem möchten, das Sie schützt vor all den Krankheiten dieser Welt, das Sie eben nicht (deutscher Durchschnitt!) 3,5x im Jahr an Grippe erkranken lässt, das Sie schützen soll (nicht vergessen: betrifft jeden dritten Deutschen!) vor dem Krebs, dann kümmern Sie sich erst einmal um die Bausteine Ihres Immunsystems, um die Aminosäuren. Also Eiweiß.

Dass man seinen Treibstofftank regelmäßig füllt, beim Auto mit Benzin, Ihren Körper mit Kohlenhydraten, das ist eben so selbstverständlich wie langweilig. Lebensqualität, Leistung, Gesundheit, Lebensfreude: das hat mit dem Aufbau Ihres Körpers zu tun. Mit Eiweiß.

Übrigens: Kluge Leute messen. Die lassen einmal im Leben ihr Eiweiß präzise, also die Aminosäuren im Blut messen....und verstehen und wissen dann.

Unheimlicher Harndrang

Seit 3 Jahren. Nicht nur lästig und unbequem, sondern deutliche Minderung der Lebensqualität. Sie können sich das ausmalen. Was tut so ein armer Mensch?

Geht zum Fachmann. Geht zum Urologen. Wird dort gründlich untersucht. Sie wissen schon: Ultraschall, Blasenspiegelung, Urin, PSA, die ganze Palette der Schulmedizin. Alles ganz wichtig. Und richtig dann, wenn ein Grund gefunden wird, die Ursache abgestellt wird, der Patient geheilt wäre.

War er aber nicht. Nichts wurde gefunden. Alles sei in Ordnung. Der Rat des Urologen: Versuchen Sie Kürbiskerne.

Bitte nicht lächeln. Was soll er denn sonst sagen? Jedenfalls hatten auch Kürbiskerne keinen Erfolg.

Dann kam der junge Mann aus anderen Gründen einmal auf die Idee, das Wort Vitamin ernst zu nehmen. Das Wort essentiell ernst zu nehmen. Das Wort Nobelpreis zu respektieren. Und er hat

Vitamin C
Vitamin E

in richtiger Dosis, also genügend, zu sich genommen. Resultat? Fast schlagartig war er beschwerdefrei.

Wörtlich: „Alles in Ordnung“. Sein Zitat: „Unglaublich“.

Unglaublich für wen? Mag sein für den Urologen, mag sein für den Patienten. Aus Sicht der Natur völlig normal:

  • Gib deinem Körper die nötigen, essentiellen Stoffe, dann ist er in der Lage, sich selbst zu heilen.

Die Idee der Molekularmedizin. Was Sie hier auch lernen, jedenfalls lernen sollten, ist die Sache mit dem Irrglauben.

Wir glauben doch wirklich, Handbücher in die Hand nehmen zu können, jedes Vitamin aufzuschlagen und jetzt genau die Wirkung dieses Vitamines benennen zu können. Ach du meine Güte.

Das hab ich mir längst abgewöhnt. Für mich ist jeder dieser Stoffe gleichwertig. Jedes einzelne Vitamin, Mineral, Spurenelement, Aminosäure kann der entscheidende Faktor sein zur Heilung einer Krankheit. Zum Beispiel des „unheimlichen Harndranges“.

Waren es hier Vitamin C und Vitamin E, kann es bei anderen Tryptophan und Magnesium sein. Stichwort „Läuse und Flöhe“.

Immer besser verstehen Sie die Idee der großen Blutanalyse. So schmerzhaft die für den Geldbeutel sein mag... so logisch ist die. Und so unerlässlich. Jedenfalls einmal im Leben.

Deshalb bekommen Sie von uns auch so ungewöhnlich ausführliche Befunde. Die sollen Ihnen ermöglichen, ein rundes Bild zu bekommen. Zu verstehen. In Zukunft nicht mehr auf einen anderen, nämlich den Arzt angewiesen zu sein.

Sondern zu wissen, wie und wo Sie zu suchen haben, um gesund zu bleiben. Molekularmedizin.

Der kaputte löchrige Darm

wird ein zunehmendes Problem für die deutsche Bevölkerung. In meiner Praxis knapp über 30 %. Menschen, die leiden. An extremen Blähung, kolikartigen Schmerzen, meist Durchfall. Leider oft fast unabhängig von dem, was sie essen.

Das macht die Behandlung so schwierig, die bisher darin besteht: Verzichten Sie eben auf diese oder jene Speisen.

Dass die Darmschleimhaut beschädigt werden kann, nämlich entzündet und löchrig, weiß man von operierten Patienten, Verbrennungsopfern, Menschen mit schwerer Infektion. Deren Darmschleimhaut kann wirklich ernsthaft beschädigt sein. So sehr, dass dies zum multiplen Organversagen bis hin zum Tod führt.

An solchen stark beschädigten Darmschleimhäuten hat man nach einer Lösung gesucht. Einer Hilfe. Einer Heilung. Und sie gefunden.

Für mich ein kleines Wunder.

In 21 randomisierten Studien hat man bei operierten Patienten Entzündungsfaktoren wie

  • CRP, TNF-α, IL-6 bestimmt, sowie
  • Marker der Darmdurchlässigkeit (Lactulose/Mannitol, GAO, Endodoxin etc.)

Und jetzt das Wunder: All diese schlimmen Marker, also Entzündungsfaktoren genauso wie Durchlässigkeits-Faktoren (löchriger Darm) verschwanden bei den Patienten, die

GLUTAMIN

zu sich nahmen. Kennen Sie diesen Stoff? Ist

  • die hauptsächliche Energiequelle für jede Immunzelle
  • vergrößert, heilt die Darmzotten
  • reduziert die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut
  • steigert die Immunkraft der Darmzellen
  • verhindert Bakterien-Wanderung und –Austausch
  • erhält so die natürliche Darmwand-Barriere

Wahrhaftig ein Wunderstoff. Wie wichtig, erkennen Sie daran, dass er mehr als die Hälfte aller freien Aminosäuren im menschlichen Körper ausmacht.

Also: leaky gut? Glutamin!

Quelle: Exp Ther Med 2016, Dez 12(6): 3499-3506

Also frisch aus der Presse

Prinzip Hoffnung

Warum glauben Sie, berichte ich hier in diesen News Jahr für Jahr für Jahr von Wunderheilungen? Von überraschenden Heilerfolgen? Von traurigen Menschen, die auf einmal glücklich werden? Von Menschen, die ihr Leben völlig neu er-leben? Na, was glauben Sie?

Ich möchte Ihnen Hoffnung machen. Ihnen allen, die sie in einem Loch stecken. Sich wie in einer Falle fühlen. So gar nicht auf einen grünen Zweig kommen. Neidisch von anderen hören, denen es gut geht, die ganz schnell Gewicht verloren, abgenommen haben und glücklich sind, die plötzlich zum Marathonläufer geworden sind und strahlen…. nur eben: bei Ihnen klappt das alles nicht.

Es sind eben oft ganz kleine, kaum beachtete Auslöser. Beispiel gefällig?

Berichtet mir eine Patientin so ganz nebenbei (in Vordergrund stand ein anderes Thema), dass sie seit 40 Jahren an Depressionen gelitten hätte. Schwere Depressionen. Alle üblichen Behandlungs-Möglichkeiten durchlebt hätte. Sie kennen sich aus. Und die dann, ganz plötzlich, durch Einnahme von Vitamin D gesund wurde.

Für sie unvergesslich: Auch die ständige Entzündung ihrer Scheide, die sie Jahrzehnte geplagt hatte, im gleichen Moment verlor. Die war abgeheilt. Sprich: Das Immunsystem hatte sich normalisiert.

Sehen Sie, von solchen Erlebnissen höre ich jeden Tag. So ganz nebenbei. Oft schreibe ich gar nicht mit. Für mich ist das selbstverständlich. Sie nehmen mir einfach den tausendfach wiederholten Satz nicht ernst:

Wir kennen 47 essentielle Substanzen. Vitamin D ist natürlich eine davon. Und wenn eine Substanz fehlt, ist der Mensch tot. Unausweichlich.

Was aber ist, wenn von dieser Substanz nur die Hälfte da ist? Ja eben: Dann sind Sie eben nur halb am Leben. Sehen Sie: Das ist sehr häufig Ihr Normalzustand.

Es dreht sich also oft nur um eine einzige Substanz. Freilich, freilich: Sie kennen meinen Satz von den Läusen und Flöhen. Misstrauisch, wie ich bin, suche ich nach mehreren Auslösern Ihrer Beschwerden. Genau auf diesen Misstrauen gründet der Erfolg meiner Praxis. Wenn ich anmerken darf: Diese typische preußische Gründlichkeit, dieses mein Misstrauen, dieses Hinterherspüren unterscheidet mich eben von all den Kollegen – von Ihnen zitiert! –, die „nichts von den Methoden des Doktor Strunz halten“. Aus solchen Sätzen spricht Unwissen. Oder Neid.

Heute darf ich so sprechen. Denn: Wer heilt, hat Recht.

Aber die Story geht ja noch weiter. Die endet ja nicht bei dem Vitamin D. Sondern die endet bei meiner Frage: Ist der Mensch lernfähig? Versteht er, was der liebe Gott oder die Evolution ihm mit dieser Spontanheilung einer 40 Jahre anhaltenden Depression gesagt hat?

Manchmal habe ich so meine Zweifel, denn die gleiche Patientin hat vor 3 Jahren einen Leberkrebs gleich zwei Mal operieren lassen. Soweit so gut. Und musste soeben erfahren, dass sich jetzt Metastasen gebildet hätten. Im Unterleib.

Jeder von Ihnen denkt spontan an das DKFZ in Heidelberg. An Professor Wiestler. An dessen Sätze über Krebs-Stammzellen. Die wir nicht wegoperieren können. Übrigens auch mit Chemotherapie und Strahlentherapie nicht erreichen. Die Stammzellen bleiben jedem Krebspatienten erhalten.

Jeder Krebspatient sollte also den Rest seines Lebens mit größter Aufmerksamkeit sein Immunsystem so hoch halten, dass es diese Stammzellen gar nicht erst wachsen lässt, sondern täglich aufs Neue abtötet. Auffrisst. Ist in diesem Fall offenbar nicht geschehen.

Da hat der Lernprozess von der Vitamin D-Wunderheilung einer Depression und einer anhaltenden Vaginitis offenbar nicht durchgeschlagen auf die Diagnose Krebs. Schade. Wie deutlich darf ich´s denn noch ausdrücken hier in diesen News?

PS: Jeder von uns trägt Krebszellen in sich. Ich kenne vier Labors in Deutschland, die mein Blut bekommen haben. Jedes der vier Labors hat mir Krebszellen bescheinigt. Das wollte ich nur wissen. Um authentisch und anständig mit jedem von Ihnen reden zu können. Und nicht nur Angelesenes weiter zu geben.

PS II: Jetzt wissen Sie auch, weshalb ich auf mein Immunsystem so extremen Wert lege. Wie das jeder von Ihnen tun sollte. Also auf Aminosäuren, Vitamine & Co sowie Omega 3 ganz extrem achten sollte. Tagtäglich.

Daniela Katzenberger und die DGE

Jetzt wird´s richtig lustig. Sprechen wir hier doch über eine der berühmtesten Vorzeige-Models Deutschlands. Unsere Katzi. Die Daniela. Grundgesetzlich verankerter Bestandteil aller Frauenzeitschriften einschließlich der Bunten. Ohne Katzi keine Auflage.

Die Dame hat jetzt etwas ganz, ganz schlimmes getan. Die hat die DGE in die Suppe getaucht. Die hat unseren hochberühmten Leitlinien-Verfasser Herrn Professor Hauner, München, überrollt. Einfach platt gemacht. Die hat die neue Direktorin der DGE, Frau Professor Dr. Arens-Azevêdo als Schwätzerin entlarvt. Alles selbstverständlich nicht erlaubt und unhöflich. Aber nun einmal passiert.

  • Daniela Katzenberger hat in neun Monaten 22 Kilo abgespeckt.

Ist also eine von den, laut Herrn Professor Hauner, unerträglichen Figuren der deutschen Presse, die sich (News 06.04.2017) unwissenschaftlich mit dem so schwierigen, freilich auch wichtigen Thema der Gewichtsabnahme beschäftigen. Aber dummerweise bewiesen hat, dass sie etwas davon versteht. Wer 22 Kilo in neun Monaten abnimmt, weiß Bescheid.

Was daran das Besondere ist? Nun, auch die DGE hat eine offizielle Gewichtreduktions-Diät entwickelt. Hochwissenschaftlich. Darauf legt Professor Hauner ja ganz besonderen Wert, wie Sie wissen (News 06.04.2017) Mit dieser offiziellen, von der Bundesregierung mitfinanzierten Diät, beruhend auf vielen, vielen Studien und nächtelanger Arbeit, nimmt der Mensch ab

  • 1,3 Kilo pro Jahr.

Bitte, keine Druckfehler. Hier werden gegenübergestellt eine Tussi (so nennt sie selbst sich) mit Gewichtsreduktion von 22 Kilo in neun Monaten und auf der anderen Seite hochseriöse Wissenschaftler einer offiziellen deutschen Gesellschaft, die nur 1,3 Kilogramm pro Jahr versprechen können. (News 18.12.2014)

Und sich noch nicht einmal schämen. Wer sich traut, hinzuschreiben: „1,3 Kilo pro Jahr“ ist in meinen Augen krank. Da stimmt irgendetwas nicht. Oder er möchte sich lustig machen über den leidenden Mitmenschen, den Patienten wie zum Beispiel unseren Außenminister Sigmar Gabriel.

Der an seinem massiven Übergewicht gelitten hat und leidet. Nicht nur wegen mehrfach entgleistem Diabetes und nötigen Krankenhausaufenthalten. Dem erzählt also unsere DGE (ich kann mich immer mehr aufregen), dass er leider nur 1,3 Kilo pro Jahr abnehmen kann. Mehr sei wissenschaftlich einfach nicht möglich.

Und dann muss der Außenminister in der Bild-Zeitung von dieser Tussi (noch einmal: so nennt sie selbst sich) lesen, die das Ziel, das auch Herr Sigmar Gabriel sich seit Jahren setzt, längst erreicht hat. Der Höhepunkt ist natürlich das Rezept selbst. Bitte ärgern Sie sich mit: Zitat:

  • Meine Diät… kein Zucker, kein Brot, kein Reis, keine Pasta
  • Und wenig Obst wegen des Fruchtzuckers.
  • Morgens Eier
  • Mittags Gemüse mit Fisch, Hack oder Scampi
  • Abends Tomatensalat mit Thunfisch

Das war´s. Nennen wir low oder no carb. Nenne ich genetisch korrekte Kost. Heißt also Verzicht auf künstliche Kohlenhydrate (noch einmal: künstliche. Natürliche sind selbstverständlich erlaubt, die werden sowieso mit täglichem Sport weggerannt).

Daniela Katzenberger ist mir seit diesem Artikel direkt ans Herz gewachsen. Ich habe – ganz plötzlich – Respekt vor ihr. Die weiß mehr als die neue Direktorin der DGE. Die weiß mehr als ein Professor Hauner aus München. Alles Beamte. Unkündbar. Die bekommen ihr Gehalt unabhängig vom Wissen.

Kommt in einer Trump-Gesellschaft nicht vor. Drum ist der auch so „beliebt“. Bei all den beamteten Intellektuellen der USA.

Und was essen Sie zu Mittag?

Ein fröhlich-sarkastisches Brieflein erreicht mich soeben aus Hessen. Das Mail ist so spontan glücklich und leicht dahingeschrieben, dass ich´s Ihnen mit einem Lächeln wörtlich weitergeben möchte. Beim aufmerksamen Lesen werden Sie merken, dass da recht tiefe Gedanken angesprochen werden…

„Hach, was geht es mir gut, ich komme gerade von meinem statt-Mittagessen-Lauf zurück und werde mir jetzt gleich einen Eiweiß-Drink „reinziehen“.

Dann geht´s in den Garten zum Lernen. Seit 2 Monaten mache ich ein Fernstudium, was mir einen Riesenspaß macht und ich mir „seltsamerweise – lach“… die Dinge leicht merken kann.

Anstatt in meinem hohen Alter (63) auf der Couch zu sitzen und meine Gelenke zu schonen – damit sie auch schön verkalken können, renne ich grinsend durch die Gegend. Zudem wäre es ja auch „angemessen“, üppig zu essen und das Süße zu konsumieren, „weil das ja der Seele so gut tut“ – die Kardiologen wollen ja auch eine Daseinsberechtigung haben und die verklebten Blutgefäße auskratzen oder eine Umleitung legen.

Tja, ich habe für mich entschieden, das kostbare Geschenk, meinen Körper, mit dem Besten zu versorgen, zu dem ich in der Lage bin. Er soll wissen, dass ich ihn wertschätze, ihm gebe, was er braucht, um intakt zu bleiben. Und wissen Sie was? Meine Seele freut sich immens, dass ihre „Wohnstätte“ gesund bleibt, sie sich nicht auch noch darum kümmern muss…“

Wertschätzen. Respekt vor dem eigenen Körper. Persönlich habe ich den immer als Leihgabe betrachtet. Die ich nach einiger Zeit des Benutzens wieder abzugeben habe.

Anstand und Erziehung sagen mir, dass man geliehene Dinge in möglichst gutem Zustand, unbeschädigt und blitzsauber auch wieder zurückzugeben hat. Dermaleinst.

Es sind solche inneren Maßstäbe, die unser Zusammenleben auf dieser Erde erträglich machen… könnten. Konjunktiv. Sie verstehen mich schon.

Homöopathie

Eines der vielen Dinge, von denen ich keine Ahnung habe. Ganz einfach deshalb, weil ich nicht mit ihr arbeite. Nicht schon zehntausende Patienten mit ihr beglückt habe. Mit der Homöopathie.

Natürlich kann ich lesen. Natürlich weiß ich über Information oder gar Entropie Bescheid. Und natürlich weiß ich – wie viele andere Wissenschaftler -, dass die primitive Forderung nach „wissenschaftlichen Studien“, oder „wissenschaftlichen Beweisen“, wie sie von Homöopathie-Gegner gefordert werden, völliger Unfug sind. Blühender Unfug.

Denn diese Art zu denken deckt ja nur einen Teil der Wahrheit, unserer Existenz ab. Ich hatte Ihnen einmal von Schwarzafrikanern erzählt, die jedes Phänomen dieser Welt sehr viel besser erklären können als Quantenmechaniker, Physiker, Ingenieure unserer Zeit. Die ganz einfach hinter jedem Wind einen Gott postulieren, hinter der Sonne eine Göttin, hinter dem Blitz einen Geist und so weiter. Das sind Axiome. Auf denen man eine ebenso gültige Weltsicht ohne Widerspruch gründen kann.

Tatsächlich sind Schwarzafrikaner mit diesem geschlossenen Weltbild uns Physikern, Chemikern, Ingenieuren weit überlegen. Kommt hinzu: Der genaueste wissenschaftliche Beweis (also das, was Homöopathie-Gegner immer fordern) ist die persönliche Erfahrung. So der Nobelpreisträger Max Planck. Dieser Ausspruch lässt die meisten (von uns) mit offenem Munde dastehen…

Persönliche Erfahrung? Schlägt jeden physikalischen Beweis?? Ja, meint Planck.

  • Bin selbst einmal in die Hände eines Homöopathen gefallen. Habe Kügelchen bekommen gegen meine Halsschmerzen, meine chronischen. Habe gleich – verbotenermaßen – die Höchstdosis, nämlich 10 Globuli genommen und wurde schlagartig sehr, sehr krank.
  • Nach Gesundung habe ich das Experiment noch drei Mal wiederholt. Hat jedes Mal geklappt. 10 Globuli rufen genau die schwere Krankheit hervor, die ein bis zwei Globuli hätten verhindern sollen. (News 24.04.2014)
  • Sehen Sie: Das ist persönliche Erfahrung. Nicht zu schlagen.
  • Oder wenn mein Töchterlein aus dem Schlaf aufschreckte, um sich schlug, krampfte, und sofort geheilt wurde mit 10 Rescue-Tropfen. Bachblüten. Das erlebt man zehn Mal und … weiß.
  • Oder die Karnickel meiner Frau. Auf dem Weg zum Tierarzt. Wie die gestrampelt haben, sich gewehrt haben, in Panik geraten sind jedes Mal. Bis sie genau die gleichen Bachblüten-Tropfen bekamen und… schlagartig entspannt und ruhig waren. Bei Tieren gibt es keinen Placebo-Effekt.

An all das musste ich denken, als ich einen Leserbrief in der Zeit las. Dort war nämlich wieder einmal ein typischer Anti-Homöopathie-Artikel veröffentlicht worden. Von typischen Schmalspurdenkern. Und dann kam der Leserbrief. Schmunzeln Sie einfach mit:

„Die Herzklappe-Operation meines Vaters verlief schlecht, zweimal blutete er massiv nach und musste nachoperiert werden. Er lag zehn Tage auf der Intensivstation. Die Ärzte verloren zusehends die Hoffnung, meinen Vater retten zu können, weil er nicht mehr aus der Bewusstlosigkeit erwachte. In meiner Verzweiflung wandte ich mich an den Hausarzt, der ein erfahrener Schulmediziner mit großer Offenheit für alternative Heilmethoden ist. Er gab mir ein Brieflein mit drei Globuli, ich solle sie meinem Vater in einem unbeaufsichtigten Augenblick unter die Zunge legen. Die Möglichkeit ergab sich am nächsten Vormittag. Als ich ihn am Nachmittag erneut besuchte, war er längst erwacht. Es sei „ein Wunder geschehen“, war die Auskunft des Arztes. So hatte mein Vater noch viele schöne Jahre. Danke an die Homöopathie.“

Ja, ja ein Wunder. Wann steigen die Herren mal von ihrem hohen Ross herab und anerkennen, dass an ihrem Hochmut Menschen sterben? Ein ähnliches Thema wären ja Vitamin C-Infusionen in der Krebstherapie.

Das einzig Dumme an der ganzen Story ist eine Tatsache, deren ich mir tagtäglich bewusst bin: Es gibt, besonders in der Medizin, tatsächlich sehr, sehr viel Humbug. Ja und? Wie unterscheidet man Wirksames von Unwirksamen? Fragen Sie einfach Professor Max Planck: Ausprobieren! Selbst erproben!

PS: Klassisches Beispiel gefällig? Volker Beck oder Wowereit sollten einfach mal in den Iran reisen. Dort werden Homosexuelle geköpft. Gnadenlos. Gilt für vier weitere islamischen Länder. In allen übrigen wird man nur ausgepeitscht und eingesperrt. So könnte man die Behauptung testen: Der Islam gehört zu Deutschland.

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