Greif-Newsletter vom 20.06.2017
Zu viel trinken im Wettkampf ist gefährlich!
Schlüsselwörter: Trinken, trinken im Marathon, Hitzebedingungen, Wetter-Bedingungen, Wasservergiftung

Hallo und guten Tag [Mailanrede2]!

Es ist in jedem Jahr das gleiche, wenn die ersten Hitzeläufe die Läufer und Läuferinnen quälen. Gute Leistungen kommen bei solchen Bedingungen selten heraus.

Und ich muss nun hier erklären, warum der eine oder andere Wettkampf daneben geht. Gerade heute am 12.06.2017 musste ich wieder einen Fall beantworten, obwohl doch alles in unserem Newsletter- Archiv nachzulesen ist.

Aber so etwas ist menschlich, denn wir können nicht alles, was wir einmal gelesen haben in unserem Gehirn sauber abspeichern. Selbstverständlich geht es auch mir so, denn ich wundere mich, was ich früher einmal schrieb und vergessen habe.

Das Greifclub-Mitglied meldete sich mit dem nachstehenden Zeilen: "Hallo Peter, ich hoffe du kannst mir das erklären, weil ich ratlos bin. Gestern Marathon in Altenburg mit 660 hm. Hatte ca. 3:50 als Ziel gehabt, entspricht meiner momentanen Leistung. Der Marathon geht über 2 Runden. 1. Runde 1:53:30 - bin sehr locker gelaufen, 2. Runde 2:26:00 - Einbruch kam muskulär bei km 23.

War dann am Abend spazieren, weil ich heute noch Punkte beim Thüringer Klassiker Cup mitnehmen wollte. Heute der Wettkampf über 12 km mit PB. Bin bei knapp 180 hm eine 1:03:03 gelaufen. Letztes Jahr 1:03:43 und PB war 1:03:04. Habe ich vor dem Marathon oder währenddessen was falsch gemacht? Kannst du das erklären? Ich kann es nicht."

Ich schrieb dann zurück mit diesen Zeilen: Hallo Sebastian! Wie waren denn die Wetter-Bedingungen?"

Seine Antwort dann: "Hallo Peter, gestern so ca. 20 um 9:00 Uhr Start, dann sicher noch ein paar Grad wärmer. Habe immer Wasser getrunken bis es nicht mehr ging und auch den Kopf mit Wasser gekühlt. Ca. 1/3 verlief im Wald.

Seit Mittwoch hatte ich mehr als 80% Kohlenhydrate gegessen. Viel Reis und Nudeln. Die Tage habe ich auch so getrunken, dass der Urin fast klar war."

Ich möchte nicht hier alles Alte wieder noch einmal schreiben. So habe ich dir ein paar Links eingefügt, die unserem Mitglied helfen würden und sicher auch dir als Läufer bei Hitze:

1. Du kannst lernen im Marathon nicht einzubrechen!

2. Wasservergiftung: 30-jähriger Triathlet stirbt, weil er zu viel Wasser trank

Was war nun der Generalfehler von Sebastian? Er hat einfach zu viel Wasser und zu wenig Mineralien vor und während dem Wettkampf zu sich genommen!!!



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Die Dobsom R90 ECO Jacke weist die gleichen Merkmale wie die R90 auf. Der große Unterschied ist, die R90 ECO wird aus Recycling-Material hergestellt. Somit übernehmen Sie beim Kauf der Jacke eine große Verantwortung gegenüber unserer geliebten Umwelt.

Die R90 ECO ist eine leichte Jacke aus windabweisendem Material. Zusätzlich weist sie auch Regen ab und bleibt dennoch atmungsaktiv. Durch die Möglichkeit, die Ärmel abzunehmen, kann sie auch als Weste getragen werden und überzeugt somit durch ihre Multifunktionalität. Außerdem ist sie schmutzabweisend.

Diverse Reflektoren, Frontreißverschluss mit Kinnschutz, Mesh-Einsätze im Schulterbereich, Ventilationslaschen, Windschutz am Jackensaum und Kragen durch Feststeller zeichnen die Jacke aus. Zudem hat sie Handschuhe im Ärmelbund (langes Strickbündchen mit Öffnung für die Daumen, bei Nichtgebrauch zum Ärmelabschluss zurückfaltbar), 2 verdeckte Reißverschluss-Taschen auf der Vorderseite, MP3-Tasche mit Reißverschluss und Kabelausgang innen in der linken Jackentasche.

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Durch die Entwicklung dieses Produkts aus wiederverwertbaren Stoffen helfen wir das Ökosystem zu schützen und sparen natürliche Ressourcen. Recycling-Kunststoff-Flaschen werden zunächst in Flocken gemahlen, die gewaschen, geschmolzen und danach in neue Fasern gesponnen werden, um für die Herstellung unserer Produkte verwendet zu werden. Auf diese Weise tragen wir Verantwortung für eine bessere und aussichtsvollere Zukunft für Natur und Umwelt.

Merkmale:

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Und was essen Sie wirklich zu Mittag?

Lächle ich Sie an. Sie haben hoffentlich die wunderschöne News vom 17.05.2017 gelesen. Aber wissen Sie was? Sonnenkinder gibt’s noch mehr.

Krieg ich doch am gleichen Tag philosophisch tiefe Gedanken zu einem Misthaufen. So etwas fällt nur einer Läuferin ein. Ich weiß. Ich ziehe meinen Hut und zitiere.

„Lachen musste ich über den Brief heute aus Hessen, denn ich dachte, nanu, … wer schreibt denn da meine Geschichte? Sie ist ähnlich: Ich lauf morgens nüchtern, bin Anfang 50 und studiere auch „fern“ und lernen funktioniert wirklich prima.

Meine Blutwerte sind schon ziemlich klasse, beim Mountainbiken überhole ich jetzt meinen Mann am Berg, was er mit einem zähneknirschenden Lächeln quittiert und mich köstlich amüsiert, denn er murmelt morgens manchmal, ich soll doch nicht immer laufen und liegen bleiben

Mach ich aber nicht. Ich liebe den Tau, der von Gras an meinem Schuhen haften bleibt und die Lerche, die über dem Feld aufsteigt, ich liebe den Misthaufen, den ich immer „links liegen““ lasse, und lache, weil er auf dem Rückweg rechts noch da ist. Ist ja nicht mein Mist, ... hihi. Ich lauf am Mist vorbei… herrlich, oder?

Und ich freu mich wie ein Kind über die Energie, die ich wieder habe, denn vor einem Jahr hatte ich so einen großen Blutverlust, dass ich keine Freude mehr am geliebten Sport hatte… vorbei ist das! Wie schön.

… in den News und Ihren Büchern: Ich habe sehr viel gelernt, und da ich wissbegierig bin, habe ich viel ausprobiert und „es läuft“!

… zum Mittag esse ich übrigens selbstgebackenes Eiweißbrot und Salate in allen Variationen, immer schön eine andere Farbe…. mit oder ohne Fisch oder Ei… nach Lust und Laune“!

Sind Sie auch schon so weit? Laufen Sie am Mist… vorbei? Ich gebe zu, dass ich Jahrzehnte immer mitten in den Misthaufen hineingerannt bin und gewühlt habe und geschuftet habe. Und geglaubt habe: „Das Leben ist nun mal nicht wohlriechend“.

Was habe ich mich getäuscht. Man kann am Mist sehr wohl vorbeilaufen. Und wie lernt man das? Ganz einfach: Man läuft.

Wären Sie auch nicht draufgekommen, gell?

Krebs - Gedanken

Krebs kriegt man einfach. Ob man nun will oder nicht. Ob man sich nun bemüht oder nicht. Lese ich soeben im Forum. Lassen Sie uns kurz gemeinsam nachdenken:

Könnte man die erste große epidemiologische medizinische Untersuchung zitieren, die Indianerstudie von 1910. Die ja nun ziemlich eindeutig bewiesen hat, dass Krebs bei den Indianern in den Reservaten unbekannt war (News vom 15.09.2016). Könnte man die Beobachtung von Dutzenden Ärzten in Afrika und Übersee zitieren: „Krebs habe ich bei dieser Bevölkerung nie gesehen“. Könnte man Albert Schweitzer zitieren, dem das in Lambarene im Laufe der Jahre ebenfalls aufgefallen war. (News vom 12.06.2017). Und zu guter letzt könnte man meine Rehe zitieren. Die niemals Krebs bekommen. Wie übrigens auch sonst kein freilaufendes Säugetier.

Könnte man. Die Schlussfolgerung wäre: Lebe so wie die, und du bekommst keinen Krebs. Aber genau da geht das Problem ja los:

Wie macht man das? Selbst wenn Sie sich bemühen, würden Sie das schaffen? Und genau an diesen Punkt hat der Forum-Beitrag möglicherweise Recht. Denn:

„Wenn du etwas Wichtiges willst, ziele nie ins Schwarze. Ziele daneben, und du bekommst es geschenkt“.

Hier steckt das Geheimnis auch der Krebserkrankung. All die Völker, all die Tiere zielen nämlich daneben. Sie aber würden – bewusst wie Sie sind – voll ins Schwarze zielen.

Sie würden sich täglich bewegen, auf Kohlenhydrate verzichten, viele, viele Vitamine zu sich nehmen, täglich meditieren…. Sie würden sich bemühen. Sie würden tagtäglich ins Schwarze zielen. Heißt: Der Gedanke „Krebs“ stünde womöglich im Mittelpunkt Ihres Lebens.

Und Sie könnten ihn dann wohl bekommen, den Krebs. Self-fullfilling prophecy. Die Naturvölker… denken darüber nun einmal gar nicht nach. Die leben einfach. Meine Rehe… denken darüber doch nun wirklich nicht nach. Die leben einfach. Und bleiben krebsfrei.

Deshalb hat die Forum-Schreiberin möglicherweise Recht. Aber dennoch. Dennoch! Wir sind eben nicht ganz hilflos. Wir wissen heute einfach schon zu viel. Wir sind auf dem Weg…

Mit wir meine ich nicht Ihren Hausarzt, nicht Ihren Onkologen, nicht Ihre Uni-Klinik-Ambulanz, sondern meine… die Medizin. Zusammengefasst schon vor ein paar Jahren so treffend von dem Biologen Dr. Coy, der, wie Sie wissen, TKTL1 entdeckt hat. Erinnern Sie sich? Weihnachten 2013?

  • "Dass das Vitamin E in Form von Gamma-und Delta-Tocotrienol eine ganz starke Antikrebswirkung hat, hat inzwischen sogar die Zeitschrift des Deutschen Krebsforschungszentrums – das Internationale Journal of Cancer – publiziert

    Was mich selber enorm gefreut hat, ist eine Arbeit zur Rolle von Vitamin C und Vitamin K3 bei der Elimination von Tumorzellen, auf die ich erst jetzt gestoßen bin. Der beigefügte Review von Prof. Taper beschreibt diese Revolution in der Therapie mit Vitaminen.

    Durch die Kombination dieser beiden Vitamine ist es möglich, die blockierten Endonukleasen (DNasen) im Zellkern wieder zu aktivieren, die normalerweise die DNA schneiden und so ein Wachstum von Tumorzellen verhindern. Die Blockade von DNasen im Zellkern stellt den ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer malignen Tumorzelle dar. Diese Blockade wird von einem Faktor ausgelöst, der in Tumorzellen gebildet wird und dieser Faktor kann auch die Endonukleaseaktivität in gesunden Zellen blockieren.

    Dass diese Blockade mit einer Kombination aus Vitamin C und Vitamin K3 wieder aufgelöst werden kann und die Tumorzelle damit dann abgetötet werden kann, ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass die Natur bei artgerechter Ernährungs-und Lebensweise des Menschen Tumorzellen eliminiert und so eine Krebserkrankung verhindert.

Gelesen? Verstanden? Hier steht wirklich: "...dass die Natur bei artgerechter Ernährungs- und Lebensweise (also genetisch korrekt) des Menschen Tumorzellen eliminiert und so eine Krebserkrankung verhindert". Hier steht ausdrücklich: Krebs muss nicht sein. Ja freilich: jedes Reh beweist es doch. Es gibt kein krebskrankes Reh. Weshalb versteht das kein deutscher Onkologe? Aber weiter:

  • „Auch wenn Krebs von vielen Fachleuten als sehr komplexe, durch ganz viele unterschiedliche Mechanismen ausgelöste Erkrankung verstehen und darstellen, so ist dies letztlich nur eine Kombination von ganz wenigen Störungen in grundlegenden biophysikalischen Mechanismen der Zelle."
  • "Trotz der extremen Komplexität der Signalprozesse innerhalb und zwischen den Zellen kennen wir nur einige wenige biophysikalische Mechanismen, welche über wohl und wehe der Zellen entscheiden". Nämlich:
  • DNaseX/Apo10 im Kern von Tumorzellen als Zeichen einer gestörten Apoptose
  • TKTL1 in Tumorzellen als Zeichen der Vergärung von Zucker
  • Durch den Nachweis beider Marker (Apo10 und TKTL1) in Makrophagen konnte nun gezeigt werden, dass eine frühzeitige und sichere Detektion von Karzinomen möglich ist. Die Sensitivität von 95.8% und die Spezifität von 97.3% des EDIM-TKTL1/Apo10-Bluttestes bei der Detektion von Brustkrebs, Prostatakrebs und Mundhöhlenkrebs beweisen, dass dieser Test besser ist als alle bisher verfügbaren Bluttests. Die Universität Tübingen wird in Kürze zu der Studie eine Pressemitteilung herausgeben.

Was dieser Brief vermittelt ist tiefe Einsicht und Wissen. Hier weiß jemand Bescheid. Hier hat jemand der Krebsforschung, und zwar der praktischen Krebsforschung, sein Leben gewidmet. Und findet zunehmend Anerkennung.

Weshalb wir weinen.

Bitte erlauben Sie mir noch einen dritten Gedanken – nach gestern und vorgestern –, ausgeliehen von einer fremden Kultur. Natürlich könnte ich das auch auf dem Fachgebiet Medizin. Da ist der Osten uns ein paar tausend Jahre voraus. Der schafft das Ganze ohne Chemotherapie. Genauso übrigens – hochmodern, aktuell, in meinem Garten zu besichtigen – jedes Reh. Auch ein Säugetier. Auch ein Geschöpf Gottes. Wie die ohne Betablocker und Chemotherapie überleben… ist jedem schulmedizinischem Professor ein ewiges Rätsel, wie ich weiß.

Aber zurück. Soeben habe ich gelernt, weshalb wir weinen. Ein völlig anderer gedanklicher Ansatz. Natürlich. Da wurde tausend Jahre länger nachgedacht. Mit folgendem Resultat:

„Zum Thema Wiedergeburt: Du sitzt auf einem prächtigen Balkon, den Sternenhimmel über Dir, und es klingt fast schon unerträglich schöne Musik, als plötzlich etwas Schreckliches passiert: Der magische Wohlklang zerbirst in grobe Kakophonie.

Was ist los? Stirbst Du? Nun, man könnte es so ausdrücken. Dieses furchtbare Geräusch ist der erste Schrei von einem Baby – von Dir.

Du bist in einem menschlichen Körper hineingeboren worden, der mit jedem kleinsten Vergehen aus dem vorhergehenden Leben verbunden ist, und jetzt musst Du die nächsten siebzig Jahre damit zubringen, Dir mühsam den Weg zurück zu der göttlichen Musik zu suchen.

Kein Wunder, dass wir weinen.“

Gedanken, mir so fremd wie den meisten von Ihnen. Kann meine unvergleichliche kleine Frau nur lächeln. Seit 37 Jahren bleibt mir tagtäglich nur die Feststellung, dass die mir schon immer überlegen war.

Ganz im Ernst.

Quelle: John Burdett „Bangkok Tattoo“

Bangkok

Gestern hatte ich aus einem Büchlein zitiert, das in Bangkok spielt. Meine typische Entspannungs-lektüre. Brauche auch ich zwischendrin immer wieder einmal. Habe etwas über fremde Kulturen angedeutet. Von denen man immer nur lernen kann.

  • So wie ich ganz aktuell (auch für mich überraschend) gelernt habe, dass der Islam doch tatsächlich das unheimliche, oft hässliche, aggressive, abstoßende Problem männlicher Sexualität in hocheleganter Weise kulturell gelöst hat. Kompliment.

Gelernt habe ich soeben auch, dass man den eingeprägten Charakter eines ganzen Volkes an Städtenamen nachempfinden kann. Mit staunendem Auge. Staunen Sie doch einfach mit:

  • „Der volle Name unserer Hauptstadt Bangkok heißt grob übersetzt: Prächtige Stadt der Engel, Quell göttlicher Juwelen, unbezwingbares Land, großartiges Reich vor allen anderen, wunderbare königliche Hauptstadt voll der neun edlen Juwelen, höchste königliche Heimstatt und Prachtpalast, göttliche Unterkunft und Wohnung reinkarnierter Geister.„

Wer sich so ausdrückt, denkt auch so. Fühlt auch so. Sagen Sie doch mal leise „Berlin“ vor sich hin. Und fühlen Sie mal. Kleiner Unterschied? Die Thai müssen eine Gedankenstruktur aufweisen, die ich mit meinen dürren Worten nur als glücklich bezeichnen kann. In den zitierten Sätzen schwingt farbiges Leben, sind ganze Legenden geronnen zu wenigen Worten. Werden Märchenwelten erweckt durch diesen oder jenen Begriff. Man könnte seiner kleinen Tochter viele, viele Abende, aufbauend auf diesem Hauptstadtnamen, märchenhafte, buntfarbige, spannende Geschichten erzählen.

Denken Sie nur an die „wunderbare königliche Hauptstadt voll der neun edlen Juwelen.“ Die natürlich geraubt werden. Der König untröstlich. Der junge Prinz – oder die Prinzessin, verkleidet als Magd? – der sich auf die gefährliche Reise begibt, um dann nach vielen Abenteuern mit dem roten Samtbeutel, gefüllt mit den neun Juwelen, auf seinem Schimmel durch das Stadttor einreitet. Nun ja. Sie verstehen schon, was ich hier ausdrücken möchte.

Übrigens: Die phonetische Transkription von Bangkok sieht etwa so aus:

  • Krung Thep mahanakhon bowon rattanakosin mahintara ayuthaya mahadilok popnopparat ratchathani burirom-udomratachniwet mahasathan-amonpiman-avatansathi-sakkat-hatityavisnukamprasit

Ist die Welt nicht voller Wunder. Hat nicht jeder Mensch spätestens dann, wenn er seinen Kindern allabendlich Märchen erzählen muss, Zugang zu dem uns alle verbindenden kollektiven Unterbewusstsein? Zum Geheimnis der Non-Lokalität, wie Professor Zeilinger, Wien, es ausdrücken würde?

Weil wir gerade so nett miteinander plaudern: Sagen Sie mal: Wissen Sie, warum wir uns ständig die Köpfe einschlagen?

Quelle: John Burdett „Bangkok Tattoo“

Fremde Kulturen

Man kann, sollte immer nur lernen. Zeitlebens. Dazu braucht man nur die Äuglein aufmachen. Oder die Ohren. Besonders wirkungsvoll ist das im Ausland. In fremden Kulturen. Ganz einfach, weil dort Menschen Tausende von Jahren „anders“ gedacht und gelebt haben, sie uns also in ihrer eigenen Gedankenwelt um Jahrtausende voraus sind.

Da fällt dann regelmäßig ein Stückchen praktische Lebensweisheit ab. Die einem selbst, dem armen Tropf, weiter hilft. Diese Einleitung werden Sie rasch verstehen dann, wenn ich zunächst, aus einem Roman zitierend, Ihren Alltag nachzeichne:

„Urplötzlich erlebe ich eine dramatische Verlangsamung meiner Gedanken, ein Versickern meiner Energie nach lang andauernder Anspannung. Ich bin völlig ausgepowert, kurz vor dem Umkippen… “

Ihr Alltag. Bei mir nennen Sie das Burnout. Keine Energie, kein Antrieb, keine Lust mehr (ich verstehe Sie schon, keine Angst), Schlafstörungen, Depressionen. Das übliche Lebensgefühl von uns tüchtigen Westlern. Zitiert habe ich aus einem Büchlein von „dort drüben“. Weiter geht’s:

„Wir Thais haben unser eigenes Rezept gegen emotionale Erschöpfung: nicht Tabletten (Ei, gucke da!) oder Alkohol, Drogen oder Therapie – wir hauen uns einfach in die Falle. Klingt simpel und funktioniert auch.“

Ja, mei, werden Sie denken. In die Falle hauen. Wenn das so einfach wäre. Das versuche ich ja ständig ohne Erfolg. Entweder schlafe ich schon gar nicht ein, oder ich wache gleich wieder auf, grüble, wälze mich, bin morgens wie gerädert. Da haben Sie recht: genauso kultiviert man seinen Burnout. Nur… in dem Büchlein steht leider auch die Lösung. Darf ich?

„Wir wissen, dass uns auf der anderen Seite etwas Besseres erwartet als hier!“

Heißt übersetzt: Die „hauen sich in die Falle“ aus ganz anderen Gründen. Nicht mit dem eingebildeten Zwang, man müsse jetzt schlafen und sich endlich erholen, sondern in dem Wissen, in dem inneren festen Glauben, dass

  • sie auf der anderen Seite von etwas Besserem erwartet werden.

Haben Sie das verstanden? Der Trick der Visualisation. Man sieht den Glückszustand, den erwünschten, erlebt ihn, erfühlt ihn sogar und wird dann … von diesem Gefühl hinübergezogen. Wie mit einem Gummiband. Ganz von alleine.

Können Sie auch ankern nennen. Man verankert ganz fest seine Glauben an das Glück dort drüben und hangelt sich dann an der Ankerkette hinüber. In dem man sich „in die Falle haut“.

Den Trick hatte ich Ihnen in der einen oder anderen Form mehrfach erzählt. Ich freu mich einfach den ganzen Tag auf die Nacht. Dort wartet der farbige, bunte, laute, fröhliche, glückselige Ironman Hawaii auf mich. Jede Nacht. Und ich bin … zuhause.

Sie dagegen haben Schlafstörungen. Nun ja: Jedem das seine.

Quelle: John Burdett „Bankok Tattoo“

Fußmuskeltraining

Verletzungen durchs Laufen sind häufig. Sind besonders häufig bei Laufanfängern – natürlich. Aber auch Menschen, die jahrelang Marathon laufen, fangen sich regelmäßig Verletzungen am Muskelapparat genauso wie an Gelenken ein. Eigentlich doch seltsam: Wenn Laufen das natürlichste der Welt sein soll, dürfte es doch keine Verletzungen geben, oder? Nachdenken. Das haben viele kluge Sportler und Orthopäden schon getan – und einen Hauptgrund für Verletzungen herausgearbeitet: zu schwache Fußmuskeln. Also nicht Waden- oder Oberschenkelmuskeln, nicht „schwache Knorpelstrukturen“, sondern die Fußmuskulatur sein in der Regel nicht so ausgebildet, wie sie das bei jedem laufenden Tier ist. Damit leidet die Bewegungskontrolle, man drückt nicht richtig ab, man läuft leicht schief, gewöhnt sich Schonhaltung an und so weiter.

Laufen ohne Verletzung wäre eine Selbstverständlichkeit, wenn Ihre Fußmuskeln genauso trainiert wären wie die übrige Muskulatur. Sind sie aber nicht. Waren sie nie. Denn Sie haben jegliches Fußmuskeltraining Ihr ganzes Leben lang höchst erfolgreich unterbunden. Mit toten Tierhäuten. Mit Schuhen. Die jegliche natürliche Bewegung einfrieren. Tja. Was tun? Back to the roots.

Laufen Sie barfuß. Studien zeigen, Barfußläufer haben seltener Beschwerden in den unteren Extremitäten. Mögen Sie nicht? Dann funktioniert´s vielleicht nach dem Motto des weltweit größten Sportschuhherstellers Nike: „Run natural!“ Und: „Wenn nicht barfuß, dann so barfuß wie möglich.“ Prompt hat Nike “naturnahe“ Laufschuhe entwickelt.

„Der Schuh ist eine Fußverkümmerungsmaschine.“ Sebastian Kneipp

Quelle: Der kleine Lauf - Coach (Heyne)

Eine Leistungssportlerin

Ist am Ende. Kommt häufiger vor, als Sie glauben. Stichwort: Übertraining, Druck, Stress. Nur nützen Erklärungsversuche nicht. Es geht hier um praktische Hilfe.

Etwas außerordentlich Rares

Es ging los mit Herzrhythmusstörungen. Elektrischer Eingriff am Herzen. Folgten Lymphknoten in der Leiste. Gefunden Epstein-Barr-Virus. Und es begann ein „Ärztemarathon“. Sie war ständig krank. Ihr war ständig schlecht, Blutdruckentgleisung, viele, viele Ärzte wegen Magen-Darmbeschwerden.

Verdacht auf morbus Crohn, Coloskopie unauffällig. Weiter Beschwerden. Erneut Gastroskopie, Coloskopie (was kann so ein armer Schulmediziner auch sonst?) ohne Ergebnis.

Seit 2016 Grippe ohne Ende. Nie erholt. Dann folgten Panikattacken, ständige Müdigkeit, nur noch kaputt. Plötzlich massive Allergien, dazu Gluten-Unverträglichkeit, Laktase-Mangel, Fructose-Intoleranz. Als Sportlerin gibt man daraufhin sehr acht mit der Ernährung. Nur: Es hat sich nichts verbessert. (Diese Diagnosen sind in aller Regel schlichtweg überflüssig)

Das war vorher

Jetzt kommt nachher

Sieben Monate später erscheint die junge, schlanke Dame lächelnd mit einem riesigen Obstkorb. Wollte sich bedanken. Es ginge ihr „viel, viel besser. Die Angst sei weg. Sie könne wieder Sport treiben, nur noch gelegentlich Extrasystolen, freilich noch ein Rest von Müdigkeit“.

Wie man so ein Wunder (ohne Ärztemarathon) schafft? Ganz einfach: Molekularmedizin. Also kein vergebliches Sondieren (Gastroskopie, Koloskopie, EKG etc.), kein Herumrätseln, kein Tablettenausprobieren (da hat sie viel gelitten), sondern Fakten. Naturwissenschaft.

Noch einmal, bewusst noch einmal in aller Unbescheidenheit: Wir mit der Molekularmedizin sind der Schulmedizin weit, weit überlegen. Wir können nämlich helfen. Beweisbar. Siehe oben.

Der Kernpunkt war selbstverständlich wieder einmal das Aminogramm. Vergessenes Wissen der Schulmedizin. In USA bereits 1937 Routine. Hier in Deutschland? Langsam kristallisiert sich ja heraus: Wann immer ich einer „nicht heilbaren“ Krankheit gegenüber stehe, einer Krankheit, die bereits massiv mit Cortison, MTX, Chemotherapie angegangen wurde, findet sich ein miserables Aminogramm. Voller Defizite.

Hier fehlen einfach die Bausteine des Lebens. Zwar haben die alten Griechen schon von „Proteo“, also an erster Stelle stehend, von Protein gesprochen. Aber weshalb sollte das ein moderner Schulmediziner in Deutschland wissen?

Der jongliert mit Coloskopie, Ablatio, Betablockern, Cortison. Wäre ja alles kein Problem, wenn da nicht

der Patient wäre.

Diabetes Typ I und das Glück

Schreibt mir eine junge Dame, seit vier Jahren mit Diabetes Typ I „gesegnet“, über etwas ganz Abstruses, Abseitiges und Merkwürdiges. Schütteln bitte auch Sie den Kopf und wundern Sie sich:

„Ich stehe der „allgemein üblichen“ Allgemeinmedizin und Pharmaindustrie äußerst kritisch gegenüber. Zu Recht und zum Glück!

Ich bin nach dem ersten Schock (die Diagnose Diabetes) von Beginn an meinen eigenen Weg gegangen. Den Rat aller meiner Diabetologen (Drei!!!), weiter ALLES zu essen bin ich nicht gefolgt.

Ich habe stattdessen umgehend meine Ernährung umgestellt und komme mit Paleo, Low- Carb und viel Bewegung gut zurecht.

Mein Lohn: Ich benötige noch immer minimalstes Insulin, es gibt kaum noch Antikörper (!!!) und ich habe meine Krankheit erstmal ausgebremst.

Und für meinen Diabetologen ist es NUR GLÜCK.

Man kann hier nur von Dummheit reden. Wann immer es um den Diabetes geht. Ob nun Typ I oder Typ II. Dummheit der Schulmedizin. Die sich zwangsläufig dann bei ihren Schülern, den Diabetologen (jedenfalls den meisten) niederschlagen muss. Die können ja auch nur lernen, was ihnen vorgesetzt wird.

Einmal etwas selbst ausprobieren…für mich eine Selbstverständlichkeit. Was auch immer ich Ihnen rate, was ich Ihnen verschreibe, was ich Ihnen spritze, was ich Ihnen infundiere habe ich erst einmal persönlich an mir selbst ausprobiert. In jedem Fall! Halte ich für eine Selbstverständlichkeit für einen Arzt.

Der Rat von drei Diabetologen (Fachärzten! Spezialisten!), als Diabetes Typ I - Patient weiter ALLES zu essen…ist für mich ein Straftatbestand. Fahrlässige Körperverletzung. Denn wir wissen, dass es die Blutzuckerschwankungen sind, die wirklich schaden. Den Blutgefäßen. Wenn der Blutzucker begradigt wird, und das passiert in der Ketose, ist der Diabetes – Patient weitestgehend vor Folgeschäden geschützt. Alles längst bewiesen (News v. 16.02.2016)

Wir alle kennen auch die zwei Fälle, in welchen Diabetes Typ I – Patienten vollständig gesundet sind. Das ist veröffentlicht. Wird offenbar nicht gelesen. Auch meine Praxis kann mit zwei Fällen aufwarten: Heilung von Diabetes Typ I. Aber das schöne kommt erst. Die junge Dame schickt mir erzürnt einen Artikel aus dem „Diabetiker-Ratgeber“ mit. Ich darf zitieren:

Ohne Gluten mehr Diabetes? Sich glutenfrei zu ernähren liegt im Trend. Gluten ist das Klebereiweiß in Getreidesorten wie Weizen oder Roggen. Wer darauf verzichtet, nimmt weniger gesunde Ballaststoffe auf. Keine gute Idee, warnen US-Forscher. Womöglich erhöht sich dadurch das Risiko, an Typ II Diabetes zu erkranken.

Jetzt wird’s kriminell. Nun ja…war es schon vorher. Wenn man also auf Vollkornbrot, Vollkornnudeln, also auf Massivkohlenhydrate verzichtet, steigt das Risiko an Diabetes Typ II. Erinnert mich an die Behauptung, Macron, der neue französische Präsident, sei ein Pro-Europäer.

Sie haben verstanden: Begründet wird diese irrsinnige Warnung mit den Ballaststoffen. Die man dann weniger zu sich nehme. Meines Wissen hat die Natur Ballaststoffe in Blättern und Wurzeln versteckt, also in Salat und Gemüse. Von angebautem Getreide, erfunden vor 9000 Jahren, war jedenfalls Millionen Jahren keine Rede. Und unsere Vorfahren hatten keinen Diabetes.

Sie merken schon: Es gibt in der Medizin nichts Dummes (essen Sie als Diabetiker ALLES), was nicht durch eine noch dümmere Behauptung getoppt werden könnte (Verzicht auf Kohlenhydraten in Form von Weizen und Roggen erhöht ihr Diabetesrisiko).

Kann denn niemand mehr denken in diesem Lande? Muss die Fettsucht, das metabolische Syndrom, der Diabetes weiterhin explosionsartig sich vermehren und weiterhin unendliches Leid über unser Volk bringen?

Trocken könnte man sagen: Ja. Dummheit wird bestraft. Wenn es nur nicht die gesetzlich verankerte aufklärende Rolle der Ärzte - eine Pflicht - gäbe.

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